Kräuter
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| Löwenzahn |
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| Geschrieben von: Herberia |
| Freitag, 27. März 2009 um 16:57 Uhr |
Löwenzahn (Taraxacum)Volkstümliche Namen:
Manchmal wissen wir garnicht, welche heilkräftige Köstlichkeit da, auf der von gelben Blütenköpfchen Neben der Verwendung in zahlreichen Gerichten, von herzhaft bis süß, haben alle Teile (Kraut, Blüten und Wurzeln) des Löwenzahns heilkräftige Wirkung. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind
Löwenzahn fördert leicht die Verdauung und wirkt leber-, galle- und nierenanregend. Die Volksheilkunde setzt ihn traditionell als Frühjahrskur zur Blutreinigung, bei Gicht, Rheuma und trockenen Ekzemen ein. Löwenzahn unterstützt die Leberfunktion und ist so ein wichtiges Ausleitungsmittel zur Wissenschaftlich anerkannt ist die Wirkung des Löwenzahns bei Verdauungsbeschwerden, Appetit- Art der Anwendung:
Gegenanzeigen: Bei Gallenleiden ist die Einnahme von Löwenzahn mit dem Arzt abzuklären. EsotherischesRäucherung Blütenessenz Geschichtliches und mythologischesDie Kelten haben den Löwenzahn Belenos (Belenus) geweiht. Belenos ist der keltische Gott der Heilung In früheren Jahrhunderten war der Löwenzahn als Zauber- und Hexenpflanze verrufen. Man glaubte, Im "Canon medicinae" (11 Jahrhundert) erwähnte der arabische Arzt Avicenna bereits Löwenzahn. Im 13 Jahrhundert wurde der Löwenzahn im schlesischen Arzneibuch erwähnt. Loicerus (Kräuterbuch 1564) beschrieb den Löwenzahn als heilkräftig bei Fieber, Abzessen und Augenleiden. In der Neuzeit findet Löwenzahn bei fast allen Kräuterkundigen Anerkennung:
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, 30. März 2009 um 15:55 Uhr |
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Löwenzahn

